Ein paar Grad plus!

«Ein paar Grad plus» handelt in einer Art Fabel von der Klima-erwärmung, ist sozialkritisch, satirisch und politisch. Wir glau-ben, dass wir damit einen wirkungsvollen Beitrag zu einem schwierigen Thema leisten können, denn gutes Marionettenspiel erreicht den Zuschauenden auf der emotionalen, seelischen Ebene. Es kann verzaubern, den Menschen nachhaltig tief im Innern berühren und so vielleicht zum Nachdenken über das eigene Handeln bringen.

Mit aktuell 15 AmateurmarionettenspielerInnen wird «Ein paar Grad plus – die Klimakonferenz» seit Ende 2019 in den Pendel-Marionettenspielkursen unter der Regie von Marlene Gmelin und Detlef Schmelz eingeprobt.

Beim Festival der Marionette 2021 in Hohebuch wird es zweimal aufgeführt werden.